Viele Hundebesitzer möchten ihrem Vierbeiner bei Hitze helfen – doch nicht jede Kühlmethode ist sinnvoll.
Das Thermografiebild zeigt eindrucksvoll, wo Hunde ihre Körperwärme hauptsächlich abgeben: über das Hecheln, die Ohren, Pfoten, den Gesichtsbereich sowie gut durchblutete Bereiche wie Achseln und Leisten.
💧 Deshalb gilt:
✔️ Immer frisches Trinkwasser bereitstellen.
✔️ Spaziergänge in die kühleren Morgen- oder Abendstunden verlegen.
✔️ Pfoten, Bauch und Leistenbereich langsam mit kühlem (nicht eiskaltem) Wasser benetzen.
✔️ Schatten und kühle Liegeplätze anbieten.
❌ Den Hund nicht komplett mit eiskaltem Wasser übergießen. Dadurch können sich die Blutgefäße verengen und die natürliche Wärmeabgabe erschwert werden. Außerdem kann der Kreislauf zusätzlich belastet werden.
⚠️ Achten Sie auf Warnzeichen wie starkes Hecheln, glasige Augen, Unruhe, Taumeln oder Teilnahmslosigkeit. Bei Verdacht auf eine Überhitzung bringen Sie Ihren Hund sofort in den Schatten, kühlen ihn langsam und kontaktieren Sie bei stärkeren Symptomen umgehend einen Tierarzt.
Ein aufmerksamer Blick und die richtige Kühlung helfen Ihrem Hund, auch heiße Sommertage sicher und entspannt zu meistern. 🐾

